Once again, Sir Ken Robinson at TED (via):
PS_ And 1h23' talk at UCLA
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Once again, Sir Ken Robinson at TED (via):
PS_ And 1h23' talk at UCLA
we had a wonderful time at Raum Schiff Erde a couple of weeks ago. I would like to take the opportunity to thank all the presenters for sharing their ideas, and all the attendees for becoming members of our RSE crew. Thank you all for your participation and your good vibrations.
RSE10 is documented in various ways: on twitter, some blog postings, and a photo set by Helge who managed to capture the mood perfectly (gallery, 23).
The slides are up at slideshare, and the audio tracks are available on the podcast channel at podcampus.de. Please visit the program page to gain an overview on all presentations, audio casts, and additional references.
It was fun for us – and we hope you enjoyed the trip as well.
Have a safe journey on Spaceship Earth!
Monic, Valentin, Michael, Sebastian, and Matthias
Wir sind ausgebucht! :-)
Man kann sich aber noch auf die Warteliste eintragen und nachrücken. Dreien ist das schon gelungen. (Wer also weiß, dass er nicht kommen kann, der möge sich bitte austragen.)
Am Abend gehen wir zum Essen und "Soscheleising" ins Parlament unterm Rathaus. Zur Planung haben wir wieder eine Wiki-Liste eingerichtet.
Ich hoffe, wir sehen uns dann am Sonntag zum Raumschiff Er.de
Matthias
Nun sind es noch 3 Wochen bis unser Raumschiff Er.de in Hamburg abhebt. Das vorläufige Programm der Veranstaltung lässt schon erahnen, dass es inspirierend und gut wird; die Mitreisenden tragen sich ins Wiki ein; das Chaos hinter den Kulissen ist ein kreatives.
Weitere Infos unter RaumschiffEr.de.
Dear Doug,
60 years ago you set the agenda to increase the collective ability to deal with urgent complex problems. And you succeeded in in every possible respect! Now it is up to mankind, that is all of us(!), to use and improve the collaborative tools in a way to solve today's global problems. Thank you for trailblazing the first steps. Lots of health and joy to you!"Prensky meint, er hat eine Generation von Studierenden, die dem Computer süchtig verfallen sind, die nur noch in Netzen lernen, nur noch über Kontakte lernen, die mehrere Dinge gleichzeitig tun, also Multitasking betreiben, die von dem Bildungssystem nichts anderes mehr erwarten, als dass man ihnen alles digital zur Verfügung stellt. Und das ist eine These, die einfach nicht stimmt. Wir haben jetzt über zehn große empirische Untersuchungen, die alle deutlich machen, dass die Studentengeneration, die wir haben, zu über 90 Prozent die Web- 2.0-Bewegung noch überhaupt nicht kennt und nicht nutzt."Rolf Schulmeister nimmt Marc Prensky in seiner Arbeit "Gibt es eine Net-Generation?" aufs Korn. Ihn macht es als Wissenschaftler skeptisch, dass der Amerikaner aus dem Bauch heraus eine Generation völlig veränderter junger Menschen erfindet und daraus den Anspruch auf eine neue Pädagogik fordert.
"Das Auge des Pädagogen liegt auf der Verschiedenheit der Lernenden und liegt nicht darauf, sozusagen ein einheitliches Bild einer kompletten Generation zu zeichnen."In seiner Arbeit führt Schulmeister eine Handvoll Studien zusammen, unter anderem auch eine von ARD und ZDF zum Medienverhalten junger Menschen, von denen keine belegt, dass diese anders funktionieren, fühlen, handeln, lernen als die ohne Computer aufgewachsene Vorgängergeneration. Der permanente Umgang mit den Maschinen bewirkt keinen neuen Menschentyp.
"Das, was die Jugend heute mit dem Computer macht: Sie arbeitet sehr viel, aber das dient der Kommunikation. Es ist also ein zusätzliches Instrument mit der Hauptfunktion der Kommunikation. Ich muss mich als Jugendlicher entweder auf der Straße oder über den Computer mit meinen Peers beschäftigen, sie kontaktieren. Ich möchte eine Gruppe um mich herum haben, die mit mir aufwächst, die mit mir eine Identitätsbildung betreibt und mir das Erwachsenwerden und gleichzeitig die Ablösung vom Elternhaus erleichtert."Rolf Schulmeister ist kein Reaktionär, der sich gegen moderne Themen verschließt, sondern an verknöcherter Didaktik und Frontalunterricht festhält. Im Gegenteil: er wünscht sich als Alt-68er viel mehr liberale Ideen der Studentenbewegung verwirklicht, als sie es heute sind. Heute, wo das Studium wieder Schule ist, eine einzige Hetzerei, verschult und ohne auch nur die Chance neuer Lehransätze.
"95 Prozent der amerikanischen Studenten sind in Facebook. 80 bis 90 Prozent in Deutschland sind in der StudiVZ. Wikipedia und solche Dinge werden auch genutzt, nur: Alles andere, was web 2.0 ausmacht, also das interaktive Arbeiten im Netz, die kooperativen Elemente - die werden von maximal 5-10 Prozent von den Jugendlichen benutzt. Also Beiträge für die Wikipedia zu leisten, oder Web-Logs zu führen, aktiv zu führen."
"Na ja, mich hat das aufgeregt, weil es einfach eine ganz freche Behauptung ist, um Geld zu schinden."<<<
-DECCADiese Schallplatte ist mit jedem modernen Leichtgewicht-Tonabnehmer abspielbar! Für optimale Sterowiedergabe empfiehlt es sich, einen Tonabnehmer nach internationaler Norm zu verwenden (Abtastspitze 15 Mikron, Spurwinkel 15 Grad). Zur Schonung bitte vor Staub, Erwärmung und Feuchtigkeit schützen. Genau senkrecht stehend oder auf glatter Unterlage waagerecht liegend aufbewahren.
This record can be played with any light-weight pick-up. To attain the most impressive Stereo performance it is commandable to use a pick-up according to the international standard (tip radius 0,5–0,7 mil, tracking angle 15°). Please protect record from dust, heat and damp ness. Please store record in vertical position or horizontal on flat shelf.
Abgabe-Bedingungen (nur für Deutschland): Die Überspielung unserer Schallplatten auf Band oder Draht, sowie das Mitschneiden von Rundfunksendenungen unserer Schallplatten, auch zum privaten Gebrauch, ist verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt.
>>> Fwd >>>
Der Dokumentarfilm »Weizenbaum. Rebel at Work« wird auf der 13. GI-Fachtagung »Informatik und Schule – INFOS 2009« an der Freien Universität Berlin aufgeführt. Gezeigt wird der Film an der FU am 21. September 2009 um 18:00 Uhr im Hörsaal 1a der Rost-/Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, Berlin-Dahlem; im Anschluss findet eine Diskussion mit den Filmemachern statt. Der Film gehört zur Eröffnung der Konferenz, die ihr 25-jähriges Bestehen in Berlin begeht. Und er passt zum diesjährigen Motto: Zukunft braucht Herkunft.
Der 80-minütige Dokumentarfilm von Silvia Holzinger und Peter Haas porträtiert den deutsch-amerikanischen Informatikpionier und Gesellschaftskritiker Joseph Weizenbaum. In Berlin geboren, verließ Joseph Weizenbaum Deutschland 1936 und kehrte nach über 60 Jahren dorthin zurück. Der Film ist zugleich die erzählte persönliche Lebensreise des 85-jährigen „Rebellen“ und die Geschichte einer Jahrhunderterfindung, die des Computers.
“Der Film eröffnet gleichsam unsere Konferenz, die ihr 25-jähriges Bestehen in Berlin begeht. Er passt zum diesjährigen Motto: Zukunft braucht Herkunft” sagt Bernhard Koerber, Leiter der Tagung vom Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, der die Filmemacher an die Freie Universität Berlin eingeladen hat.
Von Joseph Weizenbaum heißt es, er habe das Geschichtenerzählen in die Wissenschaft zurückgebracht. Im Film erzählt der alte Herr, der unter Informatikern zur Kultfigur geworden ist, sein Leben in Anekdoten und Exkursen. Er berichtet, wie er zum Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology ernannt wurde und wie es zu »ELIZA« kam, seinem wohl bekanntesten Beitrag auf dem Gebiet der Informatik. Der Zuschauer erfährt auch sehr Persönliches über den Gesellschaftskritiker und nimmermüden Mahner.
»Wir durften unseren Film bislang an mehr als 40 Orten präsentieren. Mit unserem Digitalen Kino in der Hochschule knüpfen wir an eine alte Tradition an und verstehen uns als Kulturbrücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft! Der Film hat seinen Weg in unzählige Schulen, Hochschulen und Medienzentren gefunden«, so Silvia Holzinger und Peter Haas, die für den unabhängig produzierten Film 2007 den Wolfgang von Kempelen Preis für Informatikgeschichte erhielten.
Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt statt, und ausdrücklich lädt die Freie Universität auch interessierte Zuschauer ein, die nicht an der Tagung teilnehmen.
Die Website zum Film bietet viele zusätzliche Materialen zum Download: www.ilmarefilm.org.
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